Notizen der Woche 8

Notizen der Woche 8
Leben Notizen der Woche 2 Kommentare

Jetzt ist das passiert, vor dem ich Angst hatte, seit ich diese regelmäßige Rubrik gestartet habe. Es ist nichts passiert. Na gut, gar nichts passiert ist vielleicht übertrieben. Aber nichts, was für meine Leserinnen und Leser von Interesse sein könnte. Ich habe einfach nur ge- oder überlebt.

Ich habe mir Gedanken gemacht, was ich tun würde, wenn dieser Fall einträte. Die Rubrik einfach ausfallen lassen? Das widerstrebt meiner Einstellung. Schließlich ist eine regelmäßige Rubrik eine Verpflichtung. Es könnte ja sein, dass es da draußen Leserinnen und Leser gibt, die darauf warten. Nein, einfach ausfallen lassen ist keine Option. Ich kann, wie ich es gerade tue, genau über diese Gedanken schreiben. Das ist ehrlich und gibt einen Einblick in meine Intention und mein Tun. Genau dies soll dieser Blog ja sein. Also passt es. Allerdings geht dies genau ein Mal. Denn sollte in der nächsten Woche wieder nichts passieren, kann ich unmöglich die gleichen Gedanken beschreiben. Hoffen wir also, dass in der nächsten Woche Berichtenswertes geschieht. Ansonsten stehe ich vor einem größeren Problem.

Immerhin habe ich es geschafft, drei Mal zu Joggen. Zweimal davon bei Regen. Wobei ich gestehen muss, dass es mir heute Morgen so sehr ins Gesicht geprasselt hat, dass ich die Runde etwas abgekürzt habe. Ich finde, es ist dennoch einen Daumen hoch wert.Daumen hoch - das war gut!
Auch meine Geschichte um die Killerin in Grefrath geht voran. Das fühlt sich definitiv gut an.Daumen hoch - das war gut!

Nun bin ich gespannt, ob es in der nächsten Woche etwas zu berichten geben wird.

Mehr Lesestoff

Diese Artikel könnten dich interessieren

Umbrüche, Erfolge, Niederlagen - mein 2018

Umbrüche, Erfolge, Niederlagen - mein 2018

Eine gute Freundin von mir amüsiert sich jedes Silvester, wenn ich wieder mal verlauten lasse, dass das kommende Jahr mein Jahr werden würde. Silvester 2017 hatte diese Freundin keinen Grund, sich zu ...

Zum Artikel

Plädoyer für Gelassenheit beim Schreiben und Veröffentlichen

Plädoyer für Gelassenheit beim Schreiben und Veröffentlichen

Von dem Moment an, an dem man seinen im stillen Kämmerlein verfassten Text nimmt und ihn in die große weite Welt schickt, öffnet sich das Tor zu einer aufregenden und neuen Welt. Dieses Kind, dass man...

Zum Artikel

Wie offen will ich sein?

Wie offen will ich sein?

Gestern saß ich mit einem Zeitungsredakteur zusammen und wir unterhielten uns über meinen kommenden Buchstart. »Das ist ja fast wie ein zweites Outing«, stellte er plötzlich fest und ich sah ihn ersta...

Zum Artikel

Ab wann bin ich erfolgreich?

Ab wann bin ich erfolgreich?

Auf der gerade zu Ende gegangenen Buchmesse in Leipzig saß ich mit einer Bloggerin bei einem Kaffee zusammen. Wir unterhielten uns und plötzlich fragte sie mich: »Wie fühlt es sich

Zum Artikel

Geh deinen Weg

Geh deinen Weg

Gestern saß ein Redakteur der hiesigen Tageszeitung auf meiner Couch, um mich für ein Porträt zu befragen, das nächste Woche über mich erscheinen soll. Vor ein paar Monaten saß schon mal der Journalis...

Zum Artikel
2 Kommentare Notizen der Woche 8
Hinterlasse deinen Kommentar

  • Unbenannt

    Seltsam, daß man manchmal die ganze Woche alle Hände voll zu tun hat, ohne daß dabei irgendetwas passiert, was auch nur im Entferntesten für Blogleser von Interesse zu sein scheint. Oder man glaubt zumindest, daß es niemanden interessiert.

    Aber: so ganz normales Tagesgeschäft haben wir doch alle, und ich finde es immer wieder recht erholsam, wenn einmal nur “der ganz normale Wahnsinn” das Tagesgeschehen beherrscht.

    Ein/e Autor/in sollte es sich durchaus eine schöpferische Pause erlauben dürfen … vielleicht hat die Muse ja gerade Urlaub? :-) Ich finde den obigen Beitrag jedenfalls erfrischend ehrlich!