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Irgendwann letztes Jahr habe ich mir ernsthaft die Frage gestellt, was ich meinen Leserinnen und Lesern eigentlich geben kann, das sie nirgendwo sonst bekommen. Nicht noch eine Leseprobe. Nicht noch ein Buchtrailer. Etwas, das sich anfühlt wie ein Türchen, das nur für sie aufgeht.
Herausgekommen ist die Vera-Nentwich-Leser-App. Und ich sage das mit voller Absicht: Ich bin selbst manchmal noch überrascht, was da drin steckt.
Was ist das eigentlich?

Meine App
Der Startbildschirm mit den Reihen und der Anzeige der bisher gefundenen Spuren.
Drin stecken alle drei meiner Krimi-Reihen: Biene Hagen, Frau Appeldorn und Weber & Wozniak. Mit Covern, Beschreibungen, Kauflinks, aktuellen Neuigkeiten, Charakterkarten. Wer also wissen möchte, welcher Band als nächstes kommt oder was gerade los ist, findet das dort schneller als irgendwo anders.
Aber das ist die Oberfläche. Die eigentliche Geschichte ist eine andere.
Das Spuren-System
Wer die App öffnet, sieht ganz oben eine kleine Leiste. Darauf steht etwas wie "2 von 5 Spuren entdeckt." Daneben ein goldenes Schlüsselsymbol.
Das ist kein Zähler. Das ist eine Einladung.
Hinter diesen Spuren stecken Exklusivinhalte, die ich nirgendwo anders veröffentliche. Zum Beispiel Interviews mit Biene, mit Jago und mit Frau Appeldorn. Fragen, die ich ihnen gestellt habe, Antworten, für die im Buch nie Platz war. Wer Biene kennt, weiß, dass sie dabei kein Blatt vor den Mund nimmt. Wer Frau Appeldorn kennt, weiß, dass sie vermutlich auch die Fragen korrigiert hätte, wenn sie ungenau formuliert waren.
Man findet diese Inhalte nicht auf den ersten Blick. Man muss ein bisschen stöbern. Zur richtigen Reihe tippen, zum richtigen Buch scrollen, den Schlüssel entdecken. Wer alles gefunden hat, sieht das goldene Symbol als graues und weiß: hier ist nichts mehr versteckt.
Ich finde das, ehrlich gesagt, selbst aufregend. Nicht weil es technisch besonders kompliziert wäre. Sondern weil es bedeutet: Wer diese Inhalte findet, hat sie sich erarbeitet. Das ist kein Massenmarketing. Das ist etwas zwischen mir und genau dieser Leserin.
Für wen ist die App?

Die weiteren Reihen
Auch zur kommenden Reihe Weber & Wozniak sind bereits viele Inhalte abrufbar,
Und natürlich für alle, die Cozy Crime lieben. Meine drei Reihen sind unterschiedlich, aber sie haben eines gemeinsam: Figuren, denen man gerne begegnet, Orte, die man sich vorstellen kann, und Fälle, bei denen man mitdenken darf, ohne abends schlecht zu schlafen.
Neugierig geworden?
Dann einfach vera-nentwich.de/app im Handy-Browser aufrufen.
Und dann: Augen auf.
So installierst du die App
Die App läuft im Browser, lässt sich aber wie eine richtige App auf dem Startbildschirm speichern. So geht es:
Android
Chrome öffnen und vera-nentwich.de/app aufrufen. Oben rechts auf die drei Punkte tippen, dann "Zum Startbildschirm hinzufügen" wählen. Manchmal erscheint dabei ein Warnhinweis von Android, der vor unbekannten Quellen warnt. Das klingt bedrohlicher als es ist: Die App installiert keine Software auf dem Gerät, sie legt nur eine Verknüpfung an. Einfach bestätigen und weitermachen.
iPhone und iPad
Safari öffnen und vera-nentwich.de/app aufrufen. Unten in der Mitte auf das Teilen-Symbol tippen (das Viereck mit dem Pfeil nach oben), dann "Zum Home-Bildschirm" wählen. Fertig.
Nach der Installation findet man die App direkt auf dem Startbildschirm, mit eigenem Symbol, genau wie jede andere App.

Tote singen selten schief
Der neue Fall für Biene Hagen
Du möchtest singen und dann ist die Chorvorsitzende tot. Da bleibt nur eines zu tun: Mörder jagen!
Ein heiterer Krimi für alle, die Cosy Crime mögen.
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