Veras Welt

Mein Blog

Juli 2013

Fliegen lernen

Fliegen lernen

Leben

Da sitze ich nun in meinem Lieblingsbistro und starre auf mein pink umhülltes Netbook. Normalerweise würde ich es nun auspacken und schreiben. Nur habe ich gerade gar nichts zu schreiben. Das aktuelle Projekt liegt bei der Lektorin und es wird noch einige Tage dauern, bis ich das erste Feedback bekomme. Natürlich schwirren mir neue Romanideen im Kopf herum. Aber keine will sich so richtig festsetzen. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, mich nach Beendigung des Projektes wieder "Wunschleben" zu widmen. Dieses Erstlingswerk müsste dringend überarbeitet werden. Oder soll ich es vielleicht ganz neu angehen? Ich weiß es nicht.

Zum Artikel
Mir qualmt der Kopf

Mir qualmt der Kopf

Marketing Self-Publishing

Die heiße Phase startet. Das aktuelle Projekt, der zweite Teil aus meiner Rausgekickt-Reihe, ist bei der Lektorin. Die Überarbeitungsphase läuft. Nun heißt es, sich langsam Gedanken um alle notwendigen Schritte zur Markteinführung zu machen. In meinem Kopf schwirren die Gedanken nur so hin und her. Was habe ich in den letzten Monaten alles gehört und gelesen, was dazu unbedingt gemacht werden sollte? Wenn die Dinge, wie nun geschehen, für mich zu unübersichtlich werden, hilft mir nur eins: Aufschreiben. Also mache ich einen Plan.

Zum Artikel
Darf ich vorstellen: Mechthild

Darf ich vorstellen: Mechthild

Figuren Schreiben

Heute möchte ich ein Geheimnis lüften und euch etwas über die Person erzählen, die mir die letzten Monate immer näher gekommen ist. Ich kann nicht sagen, dass ich alle ihre Gedanken teile. Manche sind mir sogar fremd. Ebenso habe ich in den letzten Monaten immer mal mit ihren Handlungen gehadert. Gerne hätte ich sie mal geschüttelt und ihr kräftig ins Gewissen geredet. Letztlich ist sie mir dann doch sehr ans Herz gewachsen und ich habe mit Spannung verfolgt, wie sich ihr Leben entwickelt. Ihr Name ist Mechthild Gisbertz.

Zum Artikel
Ein magischer Moment

Ein magischer Moment

Schreiben

Es gibt viele besondere Momente im Prozess, ein Buch zu schreiben. Ich liebe beispielsweise den Beginn. Wenn ich mit der ersten Idee starte und anfange, alles auszumalen. Nichts ist vorgegeben, ich kann frei gestalten und aus dem Vollen schöpfen. Je tiefer ich dann in die Geschichte einsteige, desto klarer werden meine Vorstellungen und desto enger wird der Rahmen, in dem ich noch agieren kann. Zum Ende hin wird es dann richtig kompliziert, denn schließlich wollen alle Handlungsfäden ordentlich verwoben werden. Daher ist es für mich ein ganz besonderer Moment, wenn ich die Geschichte zum ersten Mal bis zum Ende geschrieben habe. Bei meinem aktuellen Projekt, dem nächsten Teil aus der Rausgekickt-Reihe, ist dies nun der Fall. Es liegt jetzt ausgedruckt vor mir.

Zum Artikel
Auf Wolke 7

Auf Wolke 7

Lesung

Es ist schön, wenn man als Autorin eine gute Rezension oder ein lobendes E-Mail bekommt. Ich freue mich über jedes Facebook-Like und jeden Twitter-Retweet. Aber all das kann mit ei

Zum Artikel
Die Kraft des Bildes

Die Kraft des Bildes

Lesen Comics

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, diesen Satz kennt jeder, der mal eine Präsentation machen musste. Ein Bild zwingt den Betrachter dazu, in die Welt einzutauchen und sich mit dem Gezeigten zu befassen. Ein einzelnes Bild kann schon provozieren. Mit Bildern erzählte Geschichten, die Comics, können somit eine ganz besondere Wirkung entfalten.

Zum Artikel
Guido Stock über den Reiz von Comics

Guido Stock über den Reiz von Comics

Comics Interview Lesen Gäste

Guido Stock ist der Besitzer von Albenzeit, dem Fachgeschäft für hochwertige Comic-Alben. Im Gespräch erklärt er, was Comic-Alben auszeichnet.

Zum Artikel
Liebe Stephanie Plum

Liebe Stephanie Plum

Lesen Bücher

Liebe Stephanie, es muss nun 15 Jahre her sein, als wir uns zum ersten Mal begegneten. Ich ging, wie häufig, in meinen Buchladen und schaute das Regal der Taschenbücher entlang, ob mir etwas ins Auge springen würde, das mich zu lesen reizte. Da stand es. "Einmal ist keinmal" von Janet Evanovich. Die Autorin kannte ich nicht, aber das war mir schon immer egal. Ich nahm es heraus und las den Klappentext. Eine ehemalige Unterwäscheverkäuferin, die nun Kopfgeldjägerin war. Das klang nach einer interessanten Geschichte. Du musst wissen, liebe Stephanie, dass ich keine große Krimileserin bin. Ich lese Krimis dann, wenn mich die Figur des Kommissars oder der Detektivin reizt. Wobei ich den weiblichen Ermittlerinnen einen gewissen Vorzug gebe. Du passtest also perfekt in meine Vorstellungen und so erwarb ich das Buch. Es sollte der Beginn einer langen Freundschaft werden.

Zum Artikel