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Freiheit

Vom Frau sein

Vom Frau sein

Freiheit Leben

Heute ist Weltfrauentag. Es ist gut und wichtig, immer wieder auf die weltweite Unterdrückung und auf die Gewalt gegen Frauen hinzuweisen. Daher hat dieser Tag eine wertvolle Funktion. Glücklicherweise leben wir in einem Land, in dem Gleichberechtigung und die persönliche Freiheit von Frauen ein hohes Gut sind. Auch wenn es sicher noch Verbesserungsbedarf gibt. Für mich ist dieser Tag ein Anlass, über mein Frau sein nachzudenken.

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Mach dein Ding!

Mach dein Ding!

Freiheit Leben Singen

Es gibt Menschen, deren Leben nach festen Mustern abläuft. Jede Änderung daran macht ihnen Angst. Sie rezitieren sofort alle Risiken, die in dieser Änderung liegen. Etwas zu tun, das einen reizt, aber bei dem man keine Ahnung hat, wohin es einen führen wird, ist ein Risiko. Zumindest dann, sobald man es anderen gegenüber offenbart. Zu sagen, man sei Autorin, birgt das Risiko der Ablehnung, genauso wie sich hinzustellen und zu singen. Aber kann das ein Grund sein, es nicht zu tun?

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3 Gründe für meinen Dank ans Schicksal

3 Gründe für meinen Dank ans Schicksal

Schicksal Freiheit Leben

»Die Wege des Schicksals sind unergründlich.« Ich weiß nicht, wer dies ursprünglich gesagt hat, aber es gibt wohl niemanden, der diesen Satz nicht unterschreiben würde. Gerade weil diese Wege in alle Richtungen verlaufen können, ist es sinnvoll, gelegentlich darauf zu schauen, wohin sie einen selbst geführt haben. Auch wenn ich natürlich Dinge benennen kann, die ich mir durchaus besser als aktuell vorstellen kann, so muss ich doch konstatieren, dass ich dem Schicksal dankbar sein muss. Und dies hat im Wesentlichen drei Gründe.

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Offline in Paris

Offline in Paris

Freiheit Leben

Habt ihr es bemerkt? Eine ganze Woche habe ich nicht gebloggt oder gepostet. Na gut, wahrscheinlich ist es niemandem aufgefallen. Ich erzähle trotzdem, warum dies so war. Der Grund ist nämlich, ich war in Paris, und obwohl ich mir extra ein Hotel mit WLAN gesucht hatte, war ich mehr oder weniger offline, denn das WLAN im Hotel funktionierte nicht. Da dachte ich mir, das könnte vielleicht ein Wink des Schicksals sein, und ihr wisst, ich liebe Winke des Schicksals. Vielleicht sollte ich Paris offline erleben? Eine Herausforderung.

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Vera in Paris - Teil 2

Vera in Paris - Teil 2

Freiheit Leben

Der nächtliche Blick auf den Eiffelturm in Paris Es ist Saint-Germain-des Prés geworden. Den schmerzenden Füßen zum Trotz hatte ich mich entschlossen, dieses Viertel zu erkunden, das laut Reiseführer durch zahlreiche Galerien geprägt sein sollte. So war es auch. Es erschien mir fast ein wenig, wie Klein-Düsseldorf in Paris. Viele edle Galerien, aber auch eine etwas distanzierte Atmosphäre, die sogar darin gipfelte, dass Lokale Tische mit Reservé-Schildern blockiert haben, um keine Touristen dort zu haben. Nein, das war nicht das Paris, das ich mir gewünscht habe. Ohne meinen ersehnten Kaffee getrunken zu haben, fuhr ich zurück ins Hotel. Ich musste eine Entscheidung zum Abendessen treffen. Der Gedanke, wieder ziellos durch ein unbekanntes Viertel zu laufen, erschien mir nicht sehr verlockend. So entschied ich mich, die ganz nett wirkende Pizzeria Stracciatella gleich um die Ecke vom Hotel zu besuchen.

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Vera in Paris

Vera in Paris

Freiheit Leben

Der Eiffelturm in Paris Ach hätte ich doch damals in der Schule nicht Französisch abgewählt, um in den Chor zu gehen. Ich hätte mir ein Trauma erspart – aus dem Chor bin ich nämlich wegen Brummens wieder rausgeschmissen worden – und könnte jetzt wenigstens etwas von dem verstehen, was die Menschen in Paris mir so sagen möchten. Aber ich wollte ja Abenteuer, oder wie es die beste Freundin von allen ausgedrückt hat: Meine Komfortzone verlassen. Ok, einige werden beim Begriff Abenteuer eher an eine Alleinüberquerung des Himalaya denken und nicht an drei Tage Paris. Aber für mich ist dies definitiv ein Abenteuer.

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Fünf Stunden bis Paris

Fünf Stunden bis Paris

Freiheit Leben

Die morgendliche Fahrt ins Büro ist Routine. Oft genug komme ich im Büro an und weiß nicht mehr, ob vorhin die Ampel rot war oder nicht. An manchen Tagen ist die Routine erdrückend

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