Podcast 0 Kommentare
Literaturpreise und Feuilleton-Besprechungen werden überdurchschnittlich oft männlichen Autoren zuteil, und das, obwohl doch so viele Frauen schreiben. Autorin Janet Clark erklärt, warum das so ist, was die Aktion 'Frauenzählen' bewirkt hat und welche Verantwortung wir als Schreibende tragen.
Janet Clark ist Gründungsmitglied des Netzwerks Autorenrechte und Initiatorin von 'Frauenzählen'. In dieser Folge teilt sie konkrete Studienzahlen zur Sichtbarkeit von Autorinnen bei Literaturpreisen, Rezensionen und Förderungen und zeigt, was sich in den letzten Jahren verändert hat.
Wir sprechen über internalisierte Vorurteile, das sogenannte 'Gender Auge', mit dem wir alle aufgewachsen sind, und wie beispielsweise der Bechdel-Test Klischees im Roman aufdecken kann.
Die Situation im Selfpublishing und das Thema Diversität dürfen wir dabei ebenfalls nicht außer Acht lassen. Und so wird es schlussendlich grundsätzlich: Warum ist Schreiben immer auch Verantwortung, und was bedeutet das für uns als Autorinnen und Autoren?
Hör rein!
Links
Unser Gast
https://www.instagram.com/janetclarkautorin/
Frauenzählen:
http://www.xn--frauenzhlen-r8a.de/
Veras App
Tamaras Termine:
https://tamaraleonhard.de/live-erleben
Tamaras Video-Interview bei "Gans normal vegan":
https://youtu.be/0A6_VJxfqoM?si=0skahSfqaJ2tlKkH
Janets Buchtipp:
'Die Passantin' von Nina George
Photo Janet Clark: Tina Leisch
Möchtest du, dass wir dein Buch in unserem Podcast vorstellen? Kein Problem! Sende uns ein kurzes E-Mail an alle@zweivondertalkstelle.de und wir senden dir die Details. Vielleicht erzählen wir unseren Hörerinnen und Hörern schon in der nächsten Episode von deinem Buch.
Teile uns deine Wünsche und Anregungen mit.
Abonniere unseren Buchbubble-Bulletin.