Hier soll es um das Schreiben und was dazu gehört gehen. Um meine Geschichten, die Hintergründe, die Qualen und Freuden beim Schreiben und alle Bemühungen, die Menschen auf mein Tun aufmerksam zu machen.

Die Aufregung beim Buchstart

Langsam sollte ich doch gelassener werden, ist es doch nicht mein erster Buchstart. Doch das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Ständig überlege ich, was noch alles zu tun ist und ob ich dies bis zum Starttermin hinbekommen. Immerhin hat dies zur Folge, dass die Frage, ob das neue Buch bei den Leserinnen und Lesern ankommen wird, dadurch überdeckt wird. Aber ganz egal, wie viel Adrenalin gerade durch meine Adern sprudelt, der Termin steht und es ist nicht mehr aufzuhalten.

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Eine weitere Hürde für Selfpublisher ist gefallen

Es ist noch nicht lange her, da habe ich an dieser Stelle diverse Steine aufgeführt, die Selfpublishern in den Weg gelegt wurden. Direkt im Anschluss bekam ich Rückmeldungen von einigen der erwähnten Institutionen. Alle besagten, dass sie über eine Öffnung für Selfpublisher nachdachten oder sie sogar bereits umsetzten. Doch eine Hürde hatte Bestand: Selfpublisher konnten bisher nur einzelne ISBN beim MVB erwerben und mussten diese daher sehr viel teurer bezahlen, als es Verlage tun mussten. Doch nun ist auch diese Hürde gefallen.

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Das richtige Genre finden

Am Abend des zweiten Messetags in Leipzig saß ich mit einigen Autorenkolleginnen zusammen und wir plauderten darüber, was wir so schreiben. »Aktuell schreibe ich heitere, regionale Krimis«, erläuterte ich. »Meine ersten Bücher sind ein eher undefinierbares Genre.« Die Kolleginnen fragten nach, um was es in meinen ersten beiden Büchern ging. Ich beschrieb es ihnen. »Das ist Urban Fantasy«, stellte eine von ihnen anschließend fest. Fantasy? Dabei muss ich immer an Elfen in grünen Strumpfhosen denken. Jetzt sollte ich Fantasyautorin sein? Wer definiert so etwas überhaupt und wie finde ich das richtige Genre?

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Liebe auf den ersten Blick – der Buchtitel

Es sind Bruchteile von Sekunden, die darüber entscheiden, ob jemand dein Buch in die Hand nimmt oder es im Online-Shop anklickt. Du musst den Betrachter sofort erreichen und in ihm Erwartungen wecken. Das erste Mittel, das du hast, dies zu erreichen, ist der Titel des Buches. Ich stehe nun vor der Entscheidung, wie mein kommendes Buch heißen soll, und nehme dich mit auf die Reise zum optimalen Buchtitel.

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Wie du dein Buch in die Presse bekommst

Gerade rief mich eine befreundete Autorin an und bat mich um Hilfe. Sie wollte eine Pressemitteilung zu ihrem bereits erschienenen Buch herausgeben und ich sollte ihr helfen, diese Mitteilung zu konzipieren. Wir diskutierten verschiedene Dinge und sie hatte am Ende des Gesprächs eine lange Liste an Notizen und Dingen, die sie umsetzen wollte. Diesen Schwung nehme ich gleich mit und beschreibe einmal, wie es mir gelingt, recht oft mit meinen Nachrichten in der Presse veröffentlicht zu werden.

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Wen man im Selfpublishing braucht

Vor einigen Tagen saß ich in gemütlicher Runde mit anderen Autorinnen. Sie alle veröffentlichten über Verlage. Wir tauschten uns aus, wie die Arbeit aussah. Für mich war spannend, Einblicke in die Welt der Verlagsautoren zu bekommen und gleichzeitig, einiges zum Bild über Selfpublishing geraderücken zu können. Die Autorin neben mir  begutachtete eines meiner Bücher, sah mich an und fragte: »Und das machst du alles alleine?« Ich nickte. »Ja, klar.« Doch dann stockte ich.

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Der Anfang muss packen

Wenn ich durch einen Buchladen stöbere oder mich im Online-Shop nach neuem Lesematerial umschaue, dann gibt es immer die gleiche Reihenfolge, wie ich mich dem Werk nähere. Zuerst ist da der Titel, dann das Cover. Es folgt der Klappentext und wenn dies alles lockt, lese ich den Anfang. Wenn der mich nicht packt, lege ich das Buch zurück ins Regal. Es soll zwar auch Leute geben, die zuerst das Ende lesen, aber ich gehöre nicht dazu und bin damit bei der Mehrheit. Der Beginn der Geschichte, oft sogar der erste Satz, sind ganz entscheidend dafür, ob ich ein Buch weiterlese oder nicht. Doch es erscheint mir, dass dies vielen Autoren nicht bewusst ist.

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Wohin des Weges, neobooks?

Es war im Oktober 2012. Ich wollte es mal mit diesem neuen Ding namens Selfpublishing ausprobieren und suchte nach Plattformen, die mir dabei helfen konnten. Ich bin bei neobooks gelandet und seitdem veröffentliche ich meine Bücher immer dort. Mittlerweile schließe ich aber Tolino und Amazon von der Belieferung durch neobooks aus. Aber dies wird zukünftig nicht mehr erlaubt. Ein Grund, um mal bei neobooks nachzufragen, wohin der Weg für die Plattform gehen wird.

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Messebesuch - Gewinn oder Geldverschwendung? - Die Blogparade

Noch 49 Tage dann öffnet die Buchmesse Leipzig ihre Tore. Überall laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Schon vor Monaten sind Zimmer gebucht worden, die nun bald genutzt werden. Im März werden sich wieder Tausende auf den Weg dorthin machen, um Menschen zu treffen, sich zu zeigen und Buchluft zu schnuppern. Es ist der richtige Zeitpunkt, um alle Blogger aufzufordern, ihre Sicht der Dinge in einer Blogparade zu schildern: Lohnt sich der Messebesuch oder ist er reine Geldverschwendung?

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Was bringt ein Meet & Greet?

Die nächste Buchmesse in Leipzig nähert sich im Laufschritt. Leipzig ist im Gegensatz zu Frankfurt eher eine Messe für Leserinnen und Leser. Es könnte also Sinn machen, sich dort als Autorin zu präsentieren. Doch wie stellt man das an? Alle reden von Meet & Greet. Ist das wirklich das Richtige für mich?

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